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Inhalt:
Von der Liebe, die schließlich alle Grenzen überwindet, die das Unmögliche möglich macht, erzählen beinahe alle amerikanischen Teenager-Dramen und -Komödien. Doch meistens ist die Liebe in ihnen ein Stoff aus Märchen und Pop-Songs, ein schöner bunter Traum, der uns die triste Wirklichkeit für einen Moment vergessen lässt. Auch in Thomas Carters Save The Last Dance finden sich Zwei, die weiße Primaballerina aus behüteten Verhältnissen und der in einem Ghetto groß gewordene Schwarze, die scheinbar Welten trennen, nur wird das Märchen hier vor einem überaus realen Hintergrund wahr.
Für Sara (Julia Stiles) lief alles so, wie sie sich das immer erträumt hatte, bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kam. Nun lebt sie nicht mehr in einer schicken Vorstadt, sondern bei ihrem Vater in Chicagos South Side, eine weiße Außenseiterin unter Schwarzen und Latinos. Ihren großen Traum von einer Ballettkarriere hat sie verdrängt, schließlich ist ihre Mutter gestorben, als sie auf dem Weg zu Saras Vortanzen war. Aber dann lernt sie Derek (Sean Patrick Thomas) kennen, einen in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Schüler, der sie an HipHop heranführt und damit zum Tanzen zurückbringt. Seine Stärke gibt Sara neue Kraft. Nur müssen die beiden viel mehr als nur Saras Enttäuschungen und Schuldgefühle bezwingen.
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Darsteller: Julia Stiles, Sean Patrick Thomas, Kerry Washington |
Regie: Thomas Carter , USA 2001 |
Filmlänge: 108 Minuten |

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